- Alkoholfreie Getränke -

VAN NAHMEN - Privatkelterei seit 1917 -

Sortenreine Obstsäfte aus alten, regionalen Obstsorten.

Framboozen Rhabarber

Der Direktsaft für diesen Nektar wird ausschließlich aus den rotstieligen Rhabarbersorten "The Sutton" und "Fraboozen" gekeltert, die ein feines Aroma besitzen und ihm eine zartrosa Färbung verleihen.
Der Rhabarbernektar kann pur, als Schorle oder mit Sekt getrunken werden.

Haus-Zwetschge

Die Haus-Zwetschge ist eine der ältesten, noch angebauten Zwetschgensorten. Für diesen Saft werden besonders aromatische Früchte von alten Streuobstwiesen am Niederrhein und im Münsterland verwendet. Im Rahmen eines Aufpreisprojektes erhält der Besitzer einen fairen Preis, damit sich die Kultivierung auch weiterhin lohnt.

Jonagold

Der für diesen Apfelsaft verwendete Jonagold stammt von dem Bio-Hof Clostermann im niederrheinischen Bislich. Janagold ist eine Kreuzung aus Golden Delicious und Jonathan. Der Saft hat einen ausgewogenen Geschmack und ein lang anhaltendes süßlich-feinsäuerliches Aroma.

Apfelsaft von STREUOBSTWIESEN

Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen. Um sie zu schützen, erhalten die Vertragslandwirte einen höheren Preis, so dass sich die Kultivierung lohnt. Da Geschmack und Aroma des Saftes von dem Reifegrad der Äpfel abhängen, werden ausschließlich spät geerntete Äpfel werwendet (mindestens 50° Oechsle).

Morellenfeuer - Kirsche -

Die Kirschsorte "Morellenfeuer" entstand als Kreuzung aus "Ostheimer Weichsel" und "Früheste der Mark". Die verwendeten Kirschen werden auf dem Obstgut von Danwitz im niederrheinischen Mönchengladbach angebaut. Das feine Aroma und die milde Däure ermöglichen es, die Kirschen zu 100 % als Direktsaft zu verarbeiten.

Rote Triumphbeere - Stachelbeere -

Stachelbeeren sind seit Mitte des 16. Jahrhunderts in Europa kultiviert. Verwendet wird hier die Sorte "Rote Triumphbeere", die 1830 von dem englischen Gärtner Rob Whinham entdeckt wurde. Die Beeren kommen von Kleinbauern aus Mittelbaden, da diese Region klimatisch besonders gut geeignet ist. Die Schale ist purpurrot und der Geschmack süß-säuerlich. Hervorragend auch als Schorle.

Rote Johannisbeere

Die rote Johannisbeere (Ribes rubrum) wurde schon im 14. Jahrhundert in Klöstern und an Bauernhöfen kultiviert. Johannisbeernektar war eines der ersten drei Produkte, die Großvater, Wilhelm van Nahmen, kelterte. Aufgrund seiner feinherben Säure eignet sich dieser Nektar hervorragend als Schorlegetränk.

Schwarze Johannisbeere

Die schwarze Johannisbeere (Ribes nigrum) wird seit je her wegen ihres hohen Vitamin C-Gehaltes geschätzt. Bereits Wilhelm van Nahmen verarbeitete diesen Nektar in höchster Qualität. Es ist eine persönliche Verpflichtung, diesen Aulitätsanspruch fortzusetzen, der weit über den heutigen gesetzlichen Standards liegt.